Wer dabei gewesen ist, weiß längst, dass ich kein Mann großer Worte bin. In der Kürze liegt eben die Würze! Und langes Schnacken wäre bei Ausübung unseres Sportes ohnehin sehr hinderlich.
Die Hälfte der Gruppe vor dem Café Sand. Foto: Jürgen Döhren
Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern der diesjährigen Kohltour. Schön, dass ihr dabei gewesen seid, es hat mir sehr viel Spaß gemacht! Anscheinend wusste Petrus bereits im Vorfeld, dass Bremen 10er immer ihren Teller leer essen, und bescherte uns entgegen jeder Erwartung herrlichstes Wetter. Wieder einmal donnerten die Boßelkugeln durchs Parzellengebiet und sorgten bereits beim appetitanregenden Spaziergang mit gelegentlichem Umtrunk für gute Stimmung. Das Essen kam zwar ein paar Minuten verspätet, aber dafür war es ausgesprochen lecker und ich denke, dass alle satt geworden sind. Besonders genüsslich labte sich unser neuer König Uwe am deftigen Mahle, so dass ihm im kommenden Jahr die Ehre der Ausrichtung zu Teil wird.
Am 27.10. hat die Jugend von Bremen 10 im Vereinsheim Kürbisse geschnitzt. Wir – damit sind Paul, Benjamin, Rieke und Pierre gemeint – haben ab 15:00 Uhr alles vorbereitet, um 16 Uhr sind dann langsam alle Kinder und Eltern eingetroffen. Insgesamt waren ca. 65 Leute da. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung durch Paul Gregorzik, der die ganze Aktion sehr schön geplant und alles auf die Beine gestellt hat, konnten die Kids auch schon anfangen, die Kürbisse auszuhöhlen und gruselige Gesichter hinein zu schnitzen.
Zwischendurch gab es natürlich auch eine Stärkung. Es gab ein großes Kuchenangebot, und mit Kuchenspenden von den Eltern war wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Die Kids waren alle sehr fleißig, und es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Es entstanden viele verschiedene Kürbisse mit ganz unterschiedlichen und wundervollen Gesichtern. Am Ende wurden dann noch Teelichter in die Kürbisse gestellt, und es gab ein gruseliges Lichtspektakel. Natürlich wurde auch noch ein Gruppenbild gemacht, womit der schöne und sehr gelungene Nachmittag zu Ende ging. Es gab nur positives Feedback, was eine Wiederholung im nächsten Jahr fast voraussetzt. Die selbst geschnitzten Kürbisse wurden mit nach Hause genommen und können pünktlich zu Halloween die Haustür bewachen. Rieke
die Corona-Pandemie beeinflusst den organisierten Sport in Bremen und Bremerhaven nach wie vor in hohem Maße. Daher möchten wir sie über den aktuellen Stand der Dinge informieren.
Nach unserem Kenntnisstand steht der Sportbetrieb trotz der steigenden Infektionszahlen (noch) nicht im Fokus der Behörden. Gleichwohl appellieren wir erneut an unsere Mitgliedsorganisationen, die gültigen Corona-Auflagen und Hygienemaßnahmen weiterhin strikt einzuhalten
Darüber hinaus möchten wir in Absprache mit der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport und dem Sportamt Bremen folgende Empfehlungen für den Vereinsbetrieb aussprechen:
Back-to-Basic
Aufgrund der weiter steigenden Infektionszahlen empfehlen wir eindringlich, die Vereinsaktivitäten auf das reine Sporttreiben zu beschränken, den geselligen Teil des Vereinslebens zu unterbinden sowie in den Pausen ausreichend Abstand einzuhalten. Nach wie vor ist es elementar wichtig, die bekannten Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.
LSB Empfehlungen für die Praxis aus unseren vorangegangen E-Mails:
Abstandsregeln einhalten und auf das Handgeben als Begrüßungsform verzichten.
Freiwillige Sperrung der Dusch- und Umkleideräume
Handwaschmittel und Papierhandtücher in den Toiletten vorrätig halten
benutzte Geräte/Oberflächen regelmäßig reinigen
Reinigungsintervall auch für Toiletten bedarfsgerecht anpassen
Fenster und Türen in den Hallenräumen offenlassen, Frischluftzufuhr sichern (Stoßlüften)
Auf Risikogruppen ist besondere Rücksicht zu nehmen
zeitliches Ankommen und Verlassen der Hallenräume im Rahmen der Zeitplanung berücksichtigen, um Kontakt zu anderen Gruppen zu vermeiden
Vereinsmitglieder sollten die Hallenräume so kontaktarm wie möglich nutzen
Von Fahrgemeinschaften ist nach wie vor abzusehen
Klönschnack unter Vereinsmitgliedern auf ein Minimum reduzieren. Trinkpausen sind selbstverständlich möglich, aber dienen nicht zum Austausch zwischen Gruppen-mitgliedern.
Übungsleiter/innen den Hygiene- und Pandemieplan zugänglich machen und anweisen
die Regeln in der Sportgruppe einhalten
die Nutzung der Hallenräume mit Hilfe eines Anmeldeverfahrens koordinieren, um ggf. mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können
Outdooraktivitäten sind weiterhin zu bevorzugen
Maskenpflicht auf öffentlichen Sportanlagen, wenn noch nicht vorhanden
Ein „Schnuttenpulli“ ist immer dann besonders hilfreich, wenn sich viele Menschen begegnen. Das kann auch auf Teilen des Sportgeländes der Fall sein. Daher empfehlen wir, auf Sportanlagen und selbstverständlich auch in den Sporthallen vor und nach dem Sporttreiben eine Maske zu tragen.
Verzicht auf Umkleiden und Duschen
In den vergangenen Wochen haben wir nach Rücksprache mit den Behörden zwischen der Schul- und Vereinsnutzung in den öffentlichen Schul- und Turnhallen unterschieden. Nach aktuellem Stand sind die Schulturnhallen für den Schulbetrieb gesperrt worden. Für die Vereinsnutzung der Schulturnhallen empfehlen wir aufgrund der aktuell kritischen Situation und der steigenden Infektionszahlen, von einer Nutzung der Umkleiden/Duschen abzusehen. Um Irritationen bei Vereinsmitgliedern und/oder Hausmeistern zu vermeiden und aus Solidarität gegenüber unserer Gesellschaft gilt diese Empfehlung bis auf weiteres. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und die damit verbundene Solidarität.
Keine Fahrgemeinschaften und Zuschauer
Fahrgemeinschaften sollten aktuell nach Möglichkeit vermieden werden. Darüber hinaus raten wir von Veranstaltungen mit Zuschauern (auch Eltern) aus Gründen des Infektions-schutzes bis auf weiteres ab.
Reduzierung von Präsenztreffen
Wenn möglich, sollten die LSB-Mitgliedsorganisationen vorzugsweise digitale Möglichkeiten für die Gremien- und Vorstandsarbeit verwenden.
Der Landessportbund hält Sie in jedem Fall weiter über die Entwicklung auf dem Laufenden. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.
wie sicherlich die meisten von euch gestern Nachmittag / Abend mitbekommen haben, werden nach Beschlüssen der Ministerpräsidenten-konferenz ab Montag, den 2. November 2020, sämtliche Freizeit- / Sport-stätten für 4 Wochen (bis Ende November) geschlossen. Darunter fallen nun leider auch die Schwimmbäder…
Zurzeit gibt es noch keine Allgemeinverfügung oder eine 19. Corona-Verordnung für Bremen, die uns genauere Aufschlüsselungen gibt. Diese wird aber ab kommenden Montag in Kraft treten.
Demnach befinden wir uns in derselben Situation wie schon im Frühjahr: Einstellung des Schwimmsportes. Dies soll uns jedoch nicht entmutigen!
An dieser Stelle wollen wir uns bedanken, dass ihr alle tatkräftig mit versucht habt unseren Schwimmsport in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen und so lange wie es ging aufrecht zu erhalten, in dem sich an die Hygieneregeln gehalten wurden.
Mitte des Monats sollen erneut über die Maßnahmen debattiert werden, wie es weiter gehen soll.
Drückt mit uns die Daumen, dass wir im Dezember wieder schwimmen dürfen!
Sobald es eine Verordnung gibt oder neue Anweisungen des weiteren Vorgehens, erhaltet ihr weitere Informationen.
Auch in diesem Jahr können wir von einer Steigerung der Besucherzahlen auf unserem Vereinsheimgelände sprechen. Wir bedanken uns bei allen die dazu beigetragen haben.
Die Wasser-Temperatur der Weser steigt im Sommer auf über 22°C an, herrlich zum Schwimmen.
Hier kann der Corona-Abstand sicher eingehalten werden.
Auch beim 15. swb Marathon in Bremen hieß es wieder… wir sind dabei!
Also sowohl als auch!
Kurz vorm Ziel, vielleicht Kilometer 40,5 oder 41, wurde der Verpflegungsstand wieder mit unserem einzigartigem Enthusiasmus bestückt.
Ob Wasser, Bananen, Cola oder Iso, wir hatten alles zu bieten. Besonders unsere gute Laune und die Musik und die tanzenden BREMEN 10er zeichneten uns aus. Tanzen mussten wir, weil es einfach kalt war. Im letzten Jahr hatten wir viel Sonne was für Läufer ungünstig ist, aber in diesem Jahr froren wir.
Besser hatten es da Anna-Lena, Ingo und Alex. Die drei rannten gleich um kurz vor 10 Uhr los und waren auf ihren 10 Kilometern sicherlich nicht am frieren. Der Oldie Ingo zeigte wieder was er am besten kann… rennen! Super gut, aber auch die Zeiten der beiden anderen nach der Saison.
Beim Halbmarathon jubelten wir als erstes Lea zu. Obwohl sie den Halbmarathon langsamer angehen wollte als sie es tat, hielt sie das schnelle Tempo durch. Nach dem Weserstadion musste sie nur noch kämpfen und freute sich auf unseren Stand.
Und dann kam noch Christiane. Eigentlich wollte sie gar nicht den Halbmarathon mitlaufen, aber sie war so lieb und begleitete Silke bei ihrem ersten Halbmarathon. Im Voraus bestellten beide schon die Cola an unserem Stand und die bekamen sie dann auch. Versprochen ist versprochen!
Und als der Besenwagen dann auch durch war konnten wir uns endlich in die warmen Wohnungen und Häuser zurückziehen und unsere Finger wieder spüren!
Und jetzt… jetzt warten wir auf Hawaii ……
Danke an Lars, der uns die tollen Bilder zur Verfügung gestellt hat.
Triathleten und Triathletinnen trainieren am liebsten draußen, freiluftvernarrt!
Wir freuen uns immer, wenn die Indoor-Rolle weg kann und wir aufs Rennrad draußen können oder auch, wenn wir unseren Neo anziehen und wieder in den See können.
Gerade das Freiwassertraining ist wichtig, da es sich extrem vom Kacheln zählen in der Schwimmhalle unterscheidet. Wellen, Kälte, Gegenlicht… und gerade die Kälte zeigt uns jedes Jahr unsere Grenzen und Belastbarkeit auf bzw. wie groß die LEIDENschaft ist.
Heute, am 15.9.19, trafen sich Astrid, Lars, Calle und Sarah, um gemeinsam den See zu verabschieden. Calle wird sicherlich noch mal rein, aber die anderen drei waren sich sicher, dass es jetzt reicht. Füße, Gesicht und Hände müssen einfach zu viel aushalten und der Trainer ist da einfach extrem LEIDENschaftlich.
Sarah schwamm nur eine Runde, da sie sich um die Anschlussverpflegung kümmerte. Sonst wäre sie natürlich auch viel mehr geschwommen, Astrid und Lars kamen nach zwei Runden raus und wir dachten, dass der Trainer nach drei Runden Schluss machen wollte. Denkste… die 6km wollte er vollmachen. Also schwamm er noch ein Stück weiter.
Bei Kaffee, Sonne und Zimtschnecken fachsimpelten wir noch etwas.
Das letzte Ligarennen in Bleckede (kurz hinter Lüneburg) an der Elbe stand bevor. Nach einer langen Saison, mit diversen Wettkämpfen, lichteten sich die Reihen der Athleten die noch so gesund waren, um teilnehmen zu können. Ein paar Ausfälle aus beruflichen oder privaten Gründen kamen noch dazu. Es blieben glorreiche 5 Triathlet*innen über, die sich aufmachen konnten.
Sarah, Anna-Lena, Basti, Tobias und Carl-Heinz s(w)ollten also an den Start gehen. Nach ereignisloser Anreise, keine Staus, Unfälle oder ähnlichem waren alle pünktlich angekommen. Die Startunterlagen mal eben schnell holen gehen und dann den check-in (technische Radkontrolle) absolvieren hatte dann doch was. Bei der Verteilung der Startnummern und Zuordnung der Transponder für die Zeitnahme musste wohl einiges schiefgelaufen sein. Also mussten wir eine leichte Verzögerung von rund 2 Stunden hinnehmen und dann die direkte Wettkampfvorbereitung ein wenig stressiger vorantreiben. Aber es klappte noch. Die obligatorische Wettkampfbesprechung über sich ergehen lassen und dann die 500 m bei Sonnenschein im Neoprenanzug zum Start maschieren und noch ein paar Minuten bis zum eigentlichen Start warten. Ab in den sehr leckeren Bleckeder Hafenkanal mit 1m Wassertiefe und einem sehr weichen Wattboden. Die Neos noch mal schnell ein bisschen wässern und ab ging die Post. 750 m in schmuddeligem Wasser ist was Feines. Carl-Heinz konnte dann als erster dieser Gruppe aus dem Wasser. Ihm folgten Anna-Lena, als schnellste Schwimmfrau und Tobias, dann kamen Basti und Sarah. Alle Schwimmzeiten waren erstmal, als ziemlich langsam anzusehen. Wie sich später herausstellte war die Schwimmstrecke statt 750 m knapp 900 m lang. Die Zeiten waren also ok. Dann in der Reihenfolge rauf aufs Rad. 20 km flache Rennstrecke die leider zur Hälfte, mit auffrischendem Gegenwind zu bewältigen war. Carl-Heinz konnte auch nach dem Radeln als erster der Gruppe das Laufen in Angriff nehmen. Die anderen waren immer noch in der Reihenfolge des Schwimmausstiegs auf dem Rad unterwegs. Aber Sarah verkürzte den Abstand zu den vor ihr fahrenden Vereinskameraden. Durch den imensen verletzungsbedingten Trainingsrückstand war die Laufzeit von Carl-Heinz alles andere als berauschend und der Lauf selber nur noch reine Kopfsache. Tobias konnte noch 1,5 Minuten auf Carl-Heinz gutmachen. Sarah schnappte sich noch Anna-Lena auf der Laufstrecke und kam als Vierte von uns ins Ziel. Basti hatte eine gute Mittelposition und finishte als Dritter. Anna-Lena erreichte als Fünfte das Ziel.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Schwimmen – 1.W – Rad – 2.W – Lauf – Gesamt
Carl-Heinz
13:40 Min – 0:59 – 33:08 – 0:52 – 27:22 – 1:16:04 (51. Platz – 1. AK55)
Tobias
15:36 Min – 1:55 – 36:29 – 1:02 – 26:34 – 1:21:41 (89. Platz – 11. AK30)
Basti
19:21 Min – 1:44 – 37:19 – 1:22 – 27:43 – 1:27:32 (119. Platz – 14. AK30)
Sarah
21:13 Min – 1:14 – 37:07 – 0:54 – 28:29 – 1:29:01 (130. Platz – 2. AK40)
Anna-Lena
15:16 Min – 0:51 – 43:07 – 0:55 – 31:33 – 1:31:44 (137. Platz – 1. AK25)
Ansonsten war noch JonasHüseram Start der sein Triathlon–Debüt feiern konnte. In einer guten Zeit von 1:14:52 Std. ist er als 25. des gesamten Feldes und als 4. seiner Altersklasse (AK20) ins Ziel gekommen.
Einzelzeiten für ihn:
500 m Schwimmen: 10:59, 1.Wechsel 1:16, Rad 37:02; 2. Wechsel 0:53, Laufen 24:39
Die Saison nimmt in den letzten Zügen noch eine ungeahnte Dynamik ein, die wir so noch nie erleben mussten.
Waren wir zu Beginn der Saison ein riesiger Haufen an toptrainierten Athlet*innen, wurde es zunehmend schwieriger eine Mannschaft zusammen zu bekommen, die auch einen Puffer gewährleistete. Wer viel trainiert und ambitioniert dabei ist, muss leider immer mit körperlichen Stolpersteinen rechnen.
Die Mannschaft für Altwarmbüchen war zum Beginn der Saison gut „bestückt“. Schon vor den Sommerferien kamen viele krankheitsbedingte Absagen, aber der Start in Altwarmbüchen sollte trotzdem klappen. Zu fünft starten reicht aus, vier kommen in die Wertung und das wäre super, um das bisherige Abschneiden beizubehalten.
Leider ging die Rechnung nicht aus, aber der KÖRPER geht vor. Von fünf Starter*innen blieben nur noch drei über, aber damit nicht genug… Regen!!! Natürlich ist es angenehm, wenn die Temperaturen nicht so HOT wie in Bokeloh wären, aber REGEN???
Gerade Bernd, Boxel und Sarah, alle drei als ambitionierte Radliebhaber*innen bekannt, mögen trockene Straßen zum schnell Fahren.
Es ist wie es, aber REGEN? ;o)
Startunterlagen abholen, neues Handtuch sichern, Wechselzone einrichten (es regnete nech), Toilettengang 1 und 2 und 3 und dann wurde der Start noch verschoben. Wir waren alle schon im Neo und warteten noch etwas im REGEN.
10:15 Uhr los gehts
Boje 1 und 2 und 3… dann zur 4 und dann raus aus dem Wasser. Die Zeitnahme war leider erst nach der Wechselzone. Wir waren uns also da schon sicher, dass der Trainer denken würde wir wären untergegangen. Neo aus, Helm auf und zu und Startnummer und dann rauf aufs Rad. NÖÖÖÖ… Der Weg zum Aufstieg zog sich, man durfte die Person vor einem nicht überholen :o( Suuuuper!
Die Radstrecke war super! Nass, weil REGEN, aber da sie einfach flach und gerade war störte da nur an den extremen Wenden. Sarah überholte wieder die guten Schwimmer*innen. Boxel und Bernd hatten da vorne nicht so viel zum Überholen.
Radabstieg, laufen zur Wechselzone, Laufschuhe und dann kam auch erst wieder die Zeitnahme. Sarah hatte diesmal, um einfach mal nen gutes Gefühl zu haben die reine Radzeit gestoppt und war mit nem 33,6er Radschnitt zufrieden.
Das Laufen war dann nur noch abspulen. Wir waren alle gesund vom Rad abgestiegen und konnten uns deshalb sicher sein, dass wir drei heile ins Ziel kamen. Bernd hatte scheinbar aufm Rad nicht viel getan. Er rannte noch ne super Zeit. Wie sich später in der Auswertungsrunde herausstellte hatte er den Vorteil eines direkten Gegners. Der Vorteil sich mit anderen Triathleten zu pushen ist klar bewiesen im Team.
Und wisst ihr was… im ZIEL hatte es aufgehört zu REGNEN ;o)
Heiße Dusche war trotzdem herrlich und dann…
Bei alkoholfreiem Bier, Kaffee, Bockwurst und Kuchen wurde ausgewertet. Der checkOut ging erst über ne Stunde später und deshalb war der gemütliche Plausch perfekt!!!
Ergebnisse
Sarah wurde 27. von 65 Frauen mit einer Zeit von 1:26:00
Bernd wurde 78. von 179 mit einer Zeit von 1:17:29
Boxel wurde 60. von 179 mit einer Zeit von 1:14:46
Am 29. Juni 2019 war nicht nur Sommer, sondern auch der zweite Start in der Verbandsliga Niedersachsen für das Team vom Sv Bremen 10. Die riesige Mannschaft machte sich an einem der sonnigsten Sonntage auf ins 116km entfernte Bokeloh, um mal wieder so richtig einen RAUS zu HAUEN wie der Trainer das immer so schön sagt.
Die riesige Mannschaft bestand aus Melly, Astrid, Alex, Bernd, Boxel, Tobi, Thorben und Sarah. Ingo musste leider verletzungsbedingt verzichten.
Was sollte in Bokeloh passieren? Schwimmen im Becken, Rad fahren mit tatsächlichen Anstiegen die brennende Beine verursachten und kurze Laufrunden, um ein staubiges Feld so einfach herrlich ohne Schatten.
Burning Bokeloh
Als einzigster Wettkampfort in der Verbandsliga wartete Bokeloh mit einem Schwimmbecken in einem Freibad. Die komplette Mannschaft war über alle Bahnen um 12:05 Uhr am Start.
Alex war nach 10 Minuten schon fertig und gab die erste Position im Team auch nicht mehr ab. Auch Tobi erwischte einen glänzenden Tag und ballerte sich in allen drei Disziplinen auf Platz zwei in der Mannschaftswertung. Mit der besten Radzeit versuchte Boxel alles, um sich noch vor Bernd zu klemmen, aber unser Bernd kam ganz knapp nach Tobi ins Ziel. Die vier machten mit deren Platzierungen die Punkte für die Mannschaftswertung…
Aber ja nur, weil Astrid, Melly, thorben und Sarah dahinter Dampf machten und jede kleinste Unachtsamkeit ausgenutzt hätten
Melly rannte alles ins Grund und Boden, dicht gefolgt von Thorben der immer alles gibt, um schnell im Ziel zu sein. Wir ließen uns alle auf der herrlich übersichtlichen, heißen, schattenlosen Laufstrecke nicht aus den Augen. Händchen haltend ins Ziel wollten wir nicht, die paar Sekunden hätte thorben auf Sarah warten können. Astrid war aber wie immer diejenige die megalächelnd ins Ziel lief und die tolle Mannschaftsleistung komplettierte.
Im Ziel wartete eine glückliche Mannschaft, viiiiel Wasser und das gemeinsame Schwimmen im Plantschbecken!!!
Bremen 10 mit blauer Badekappe
Boxel und die Aufholjagd
Bernd, den jungen Hüpfern immer ne Radlänge voraus
Tobi, fast keiner ist schneller aus dem Wasser als er